Schenk-Wirtschaft

„Anmutig ist ein Mensch, der selbstlos geben kann.“ (Zitat Yogi-Tee)

„Jede Ursache hat Ihre Wirkung; jede Wirkung hat ihre Ursache.“
(Das Gesetz der Anziehung i.V.m. dem hermetischen Prinzip der Entsprechung)

Sacred Economics (Ökonomie der Verbundenheit oder „Schenk-Wirtschaft“) funktioniert anders als das Handeln & Wirtschaften, wie wir es aus geltenden Wirtschaftssystem kennen:

In der Marktwirtschaft, wie sie in unserer Gesellschaft gelebt wird, hat jede Dienstleistung und jedes Produkt einen festen Preis, der in der Regel vom Anbieter bzw. Hersteller festgelegt wird.
Sacred Economics nach Charles Eisenstein geht von einer „heiligen“ Verbundenheit, einem universellen Gesetzen folgenden Kreislauf aus, wonach jeder von erntet, was er/sie säht. Alles was ich in die Welt hineingebe, alle Taten, jedes Gefühl, jeder Gedanke, kommt früher oder später zu mir zurück.

Die Philosophische Erkenntnis nach René Descartes: „Ich denke, also bin ich !“ kann nach den universellen Prinzipien der Resonanz, von Ursache & Wirkung oder dem Prinzip der Entsprechung dahingehend weiterentwickelt werden: „Ich werde (und bekomme) das, was ich denke (und fühle)!“ oder „Alles, was mir Heute oder Morgen zufließt/zufällt, habe ich selbst irgendwann ausgesäht (verursacht)!“

Was bedeutet das für unser „Wirtschaften“ auf dem Camp:

Wir verstehen das Celestine Community Camp als eine Art Ernte-Dank-Fest.
Alle Teilnehmer und alle Anbieter von Workshops, Vorträgen oder Dienstleistungen und Kunst leisten aus Dankbarkeit Ihren Beitrag zum Gelingen und Entstehen des Camps zunächst als „Geschenk“ an die Gemeinschaft Aller, die am Camp teilnehmen. Und diesen Beitrag verstehen wir als Danke-Schön für all das Gute und Schöne, was uns bis jetzt in unserem Leben oder in diesem Jahr zugefallen ist.

Jeder leistet seinen individuellen, ganz eigenen Beitrag, sei es

  • als Orga-/Mitgliedsbeitrag zur Deckung der Fix-Kosten für die Verwirklichung des Camps,
  • als Zeit & Know-how in Form von Workshops, Vorträgen oder Seminaren,
  • als geplante oder spontane Musik-, Spiel- oder Kunst-Darbietung,
  • als offenes Auge und Ohr im liebevollen Gespräch mit Austausch von Lebenserfahrung,
  • als Helfende Hand & liebevolle Unterstützung für andere Gäste oder die Organisation des Camps und/oder
  • erst, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, ist als Dank für Vortrag, Musik oder Workshop auch eine kleine selbstbestimmte Geldsumme als Anerkennung sinnvoll.

Lasst uns alle miteinander in liebevollen, aufmerksamen Dialog gehen; Lasst uns forschen, entdecken und offenbaren, was wir brauchen und geben können…

…und die Ökonomie der Verbundenheit wird sich wundervoll verwirklichen!